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Los geht's

Die Sportschau am Samstag

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Tag eins nach dem Bericht der Kanzlei Freshfields. Vier Monate lang haben die Anwälte des Unternehmens im DFB-Auftrag den Korruptionsverdacht um das deutsche Sommermächen 2006 untersucht. In unserem Bericht beleuchten wir die ominösen Geldzahlungen, die Vertuschungsversuche, Reaktionen und mögliche Konsequenzen.

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Rein geht's in die Spielberichte der 3. Liga mit einem Ostduell der besonderen Art. Die Magdeburger erwarten Hansa Rostock.

Im Hinspiel sorgten beide Fanlager mit dem Abfackeln von Pyrotechnik für eine 15minütige Spielunterbrechung.

Am Ende trennte man sich schiedlich, friedlich mit 1:1, wobei Magdeburgs Burak Altiparmak seinen Ausgleichstreffer zirkusreif feierte.

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Weniger spektakulär lief das letzte Aufeinandertreffen beider Teams vor fast genau 25 Jahren ab. Im Ernst-Grube-Stadion zu Magdeburg gewann der 1.FC das Duell der DDR-Oberliga mit 2:1 nach Treffern von Dirk Stahmann per Elfmeter und René Schneider. Die Führung für Rostock hatte Juri Schlünz erzielt.

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Zwei Sieger der englischen Woche stehen sich in Großaspach gegenüber. Die Fortuna polierte ihre gute Heimbilanz mit dem Sieg gegen Münster auf.

Die SG Sonnenhof meldete sich mit dem 2:0-Erfolg in Chemnitz im Rennen um die Aufstiegsplätze zurück.

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Nach drei Niederlagen in Folge hatten die Großaspacher in Chemnitz wieder Grund zum Jubeln. Der Sieg war hart erarbeitet. Erst musste Torwart Gäng einen Elfmeter parieren, dann machten Gehring und Rizzi den Sieg mit ihren Toren perfekt.

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Ein besonderes "Schmankerl" hält die englische Premier League bereit - das Nord-Londonderby zwischen Tottenham gegen den FC Arsenal.

Wer bleibt engster Verfolger von Überraschungsspitzenreiter Leicester City? Alles Wichtige zu dieser Top-Begegnung in unserem Beitrag.

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Turbulente Tage liegen hinter dem SC Paderborn, der in der Nacht auf Donnerstag Trainer Stefan Effenberg entlassen hat.

Nach zwölf Spielen ohne Sieg sind die Ostwestfalen auf einen direkten Abstiegsplatz gerutscht.

Der mächtige Vereinspräsident Wilfried Finke sieht vor allem das Image seines Vereins schwer beschädigt.


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Paderborns Präsident Finke zu den Gründen für die Effenberg-Entlassung

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Nun soll es ein Mann in Paderborn richten, der den Klub bestens kennt: René Müller, bisher Leiter des Nachwuchszentrums bei den Paderbornern.

Bereits zweimal sprang der 41-Jährige interimsweise ein. Das war im vergangenen Herbst und im Frühjahr 2013. Diesmal soll sein Engagement möglichst auf längere Zeit angelegt sein.

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Sicher ist nun auch, dass Union Berlin die Saison nicht mit Sascha Lewandowski als Cheftrainer beenden wird.

Aufgrund seiner Burnout-Erkrankung musste der Coach das Amt niederlegen. Für Nachfolger André Hofschneider geht es darum, die gute Heimserie von zuletzt drei Siegen auszubauen. Dabei setzt der Trainer vor allem auf die Treffsicherheit seines Paradestürmers.

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Bobby Wood ist derzeit nicht wegzudenken aus dem Team der Berliner. In jedem seiner letzten drei Spiele für die Unioner steuerte der 23-Jährige US-Boy einen Treffer bei. Insgesamt kommt er nun auf zehn Saisontore.

Kein Wunder, dass auch sein Nationaltrainer den Mann mit der Rückennummer 15 in höchsten Tönen lobt.

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US-Nationaltrainer Jürgen Klinsmann über Bobby Wood

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Mit einem echten Klassiker starten wir in die heiße Phase der Sendung: West-Schlager in der Bundesliga, Köln empfängt die Schalker.

Die Kölner wollen nach dem Punktgewinn unter der Woche in Ingolstadt nachlegen und endlich wieder einen Dreier landen, auch in Gedenken an die am Montag verstorbene Klublegende Hannes Löhr.


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Bloß nicht lockerlassen - das gilt allerdings auch für die Schalker, die sich mit einer beherzten und engagierten Vorstelllung gegen den HSV vorerst mit den Fans wieder versöhnten.

Versöhnliche Gesten gab es auch zwischen Trainer und der Schalker Mannschaft. Nach dem Treffer von Alessandro Schöpf wurde André Breitenreiter geknuddelt. So soll es in Köln weitergehen.

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1. FC Köln: Horn - Sörensen, Maroh, Heintz, Hector - Vogt, M. Lehmann - Risse, Gerhardt, Bittencourt - Modeste


Schalke 04: Fährmann - Junior Caicara, J. Matip, Neustädter, Kolasinac - Geis, Höjbjerg - L. Sané, Belhanda, M. Meyer - Huntelaar

Schiedsrichter: Stark (Ergolding)

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Die großen Sieger der Wochenspiele stehen sich direkt gegenüber. Der VfL, 4:0-Sieger in Hannover, empfängt die Borussen, 4:0-Sieger gegen den VfB Stuttgart.

Wer knüpft  an diese Gala-Vorstellungen an? Die "Wölfe" dürfen sich eigentlich keine großen Ausrutscher mehr leisten, soll es mit der abermaligen Champions-League-Qualifikation noch klappen.

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Dabei setzt Wolfsburgs Trainer Hecking gegen Gladbach erneut auf einen Mann, der gegen Hannover explodierte, wie es so schön heißt. Mit seinem ersten Dreierpack in der Bundesliga machte André Schürrle endlich wieder auf sich aufmerksam.

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Der Ball der für Stürmer Schürrle aus der für außergewöhnlichen Partie bekommt auf jeden Fall einen Ehrenplatz, wie das Foto aus den eigenen vier Wänden zeigt.

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VfL Wolfsburg: Casteels - Träsch, Knoche, Dante, R. Rodriguez - Luiz Gustavo - Guilavogui, Arnold - Draxler - Schürrle, M. Kruse

Borussia Mönchengladbach:
Sommer - Elvedi, A. Christensen, Nordtveit, Hinteregger - Dahoud, G. Xhaka - Hazard, F. Johnson - Stindl, Raffael

Schiedsrichter: Siebert (Berlin)

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Und auch die Verlierer der vergangenen Wochen treffen direkt aufeinander.

Der FCA gewann nur eines seiner letzten neun Bundesliga-Heimspiele und ist nach der jüngsten Niederlage bei 1899 Hoffenheim lediglich vier Punkte von einem Abstiegsplatz entfernt. Da käme ein Heim-Dreier recht, um nicht tiefer in den Abstiegsstrudel zu geraten.

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Nicht viel besser ist die Situation in Leverkusen. Nach drei Niederlagen in Folge hängt der Haussegen bei der Werkself ganz schön schief.

Immer mehr ins Kreuzfeuer der Kritik gerät Trainer Roger Schmidt, der wohl letztmalig seine Sperre abbüßt und sich während des Spiels von der Mannschaft fernhalten muss.

Nur 35 Punkte aus 24 Spielen - so schlecht war Bayer zuletzt vor neun Jahren.

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FC Augsburg: Hitz - Verhaegh, Gouweleeuw, Klavan, Max - Kohr - Koo - Bobadilla, Halil Altintop, Caiuby - Finnbogason

Bayer Leverkusen: Leno - Jedvaj, Ramalho, Tah, Wendell - Kramer, Calhanoglu - R. Kruse, Mehmedi, Brandt - Bellarabi

Schiedsrichter: Schmidt (Stuttgart)



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Jetzt geht es richtig rein in den Abstiegskampf.

Die Ingolstädter können relativ unbesorgt ins Spiel gehen. Sie haben bereits 31 Punkte auf dem Konto. Noch nie in der Geschichte der Bundesliga musste eine Klub mit einer solchen Ausbeute noch absteigen.

Für die Hessen wird es dagegen immer kritischer.

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Nach der 0:2-Niederlage bei Hertha BSC rangieren die Frankfurter erstmals in dieser Saison auf dem Relegationsplatz. Sechs Spiele in Serie sind die Schützlinge von Trainer Armin Veh ohne Sieg. So darf es nicht weitergehen. Sonst könnte es am Ende noch ein böses Erwachen geben.

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Eintracht Frankfurt: Hradecky - Regäsel, Zambrano, Abraham, Oczipka - Russ, Stendera - Hasebe, Fabian, Huszti - Seferovic

FC Ingolstadt: Özcan - da Costa, M. Matip, B. Hübner, Suttner - Roger - P. Groß, Christiansen - Hinterseer, Lezcano, Leckie

Schiedsrichter: Stegemann (Niederkassel)

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Ein brisantes Südwest-Duell erwartet die Fans in Stuttgart.

Der VfB ist nach seinem Höhenflug unter Trainer Jürgen Kramny etwas vom Kurs abgewichen und ging in den letzten beiden Partien leer aus.

Gegen die Hoffenheimer soll es nun wieder zurück in die andere Richtung gehen. Doch der Gegner kommt zu einem ungünstigen Zeitpunkt.

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Unter Neu-Trainer Julian Nagelsmann treten die Hoffenheimer nämlich viel befreiter auf als noch unter Huub Stevens. Und der neue Coach hat ordentlich aufgeräumt in der Taktikkiste seines Teams. Mit drei verschiedenen Systemen ließ der Jung-Coach zuletzt agieren. Man darf gespannt sein, was er taktisch diesmal aus dem Hut zaubert.

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VfB Stuttgart: Tyton - Großkreutz, Schwaab, Niedermeier, Insua - Serey Dié - Rupp, Didavi, Gentner, Kostic - Ti. Werner

1899 Hoffenheim: Baumann - Schär, Süle, Bicakcic - Kaderabek, Ochs - Schwegler, Polanski - Nad. Amiri - Kramaric, Volland

Schiedsrichter: Dingert (Lebecksmühle)

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Den Kellerknaller haben wir uns für ganz zum Schluss aufgehoben.

Viertletzter gegen Letzter - es steht einiges auf diesem Spiel der beiden Nordrivalen. Eine weitere Niederlage und die Hannoveraner wären wohl nicht mehr zu retten in dieser Saison. Immerhin gab es im Hinspiel einen 1:0-Sieg für Hannover.

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Für Hannovers Coach Thomas Schaaf ist es natürlich ein besonderes Spiel. 41 Jahre war er für die Bremer als Spieler und Trainer tätig. Nun kehrt er zum zweiten Mal zurück an seine alte Wirkungsstätte. Beim ersten Mal gab es mit Frankfurt eine 0:1-Niederlage.

Ein Ergebnis, das Werders Trainer Viktor Skripnik zu gerne wiederholen würde. Sechs Jahre lang war der Ukrainer Spieler und Thomas Schaaf bei Werder Bremen.


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Werder Bremen: Wiedwald - Gebre Selassie, Vestergaard, Djilobodji, S. Garcia - Fritz - Bartels, Grillitsch - Junuzovic - Ujah, Pizarro

Hannover 96: Zieler - H. Sakai, Milosevic, C. Schulz, Sorg - Hoffmann, S. Sané - Karaman, Klaus - Fossum, Kiyotake

Schiedsrichter: Zwayer (Berlin)

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Auch am Sonntag wird es brisant. Der 1. FSV Mainz 05 wird gegen Darmstadt 98 zeigen müssen, wie ihm  der glorreiche Sieg gegen die Bayern bekommen ist.

Und der Hamburger SV will den Vormarsch der Hertha aus Berlin in Richtung Champions League stoppen.

Die Zusammenfassungen der beiden Partien zeigen wir ab 21.45 Uhr in den dritten Programmen.

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