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Los geht's

Der Rückrunden -Start in der Sportschau

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Mit ganz besonderen Glückszahlen und einer Menge Emotionen geht Drittliga-Spitzenreiter Dynamo Dresden ins neue Jahr.

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Insgesamt geht die 3. Liga etwas eingefroren in die heiße Phase. Zwei Partien des 22. Spieltags wurden wegen winterlicher Verhältnisse abgesagt. Auch das Ost-Duell in Erfurt stand auf der Kippe.

Aber jetzt kann Dresdens Mission Aufstieg weitergehen.

Mit Erfurt wartet allerdings ein Team, das mit seinem neuen Trainer Stefan Krämer neues Feuer entfachen will. Deshalb warnt auch Dresden-Coach Uwe Neuhaus: "Erfurt wird mit neuen Emotionen ins Spiel gehen. Da müssen wir aufpassen."
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Die Partien in der Sportschau:
- Erfurt - Dresden (ca. 18.01 Uhr)
- Osnabrück - Aalen (ca. 18.08 Uhr)

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Wenn's zu schnell geht: Die Wahl zum Tor des Jahres gibt es auch bei sportschau.de!

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Mit einem Arbeitssieg ist Bayern München in die Rückrunde gestartet. Ein Lewandowski-Doppelpack beschert dem Tabellenführer ein knappes 2:1 beim Hamburger SV.

Allerdings mussten die Münchener Jerome Boateng in Halbzeit zwei verletzt auswechseln.

Tore, entscheidende Szenen und Stimmen gibt es in der Sportschau am Samstag.
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TOP-FAKT: In den letzten 15 Pflichtspiel-Duellen gegen Bayern gab es für den HSV keinen Sieg und dazu 57 Gegentore.


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Doppeltorschütze Robert Lewandowski reicht das Ergebnis.

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Die Statistik

Adler - Diekmeier, Djourou, Cleber, Ostrzolek - Holtby, Kacar (81. G. Jung) - Müller, Hunt, Ilicevic (69. Gregoritsch) - Lasogga (77. Rudnevs)

Neuer - Boateng (56. Javi Martinez), Badstuber, Alaba - Douglas Costa (81. Robben), Lahm, Thiago, Coman, Xabi Alonso - Müller (69. Vidal), Lewandowski

Tore: 0:1 Lewandowski (37./Foulelfmeter), 1:1 Xabi Alonso (53./Eigentor), 1:2 Lewandowski (61.)

Schiedsrichter: Zwayer (Berlin)

Zuschauer: 57.000 (ausverkauft)

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Ingolstadt und Mainz gingen in der Vorbereitung unterschiedliche Wege. Die Bayern blieben Zuhause, Mainz zog für ein paar Tage ins sonnige Andalusien.

Und trotzdem eint beide Mannschaften eine besondere Erfahrung in der Vorbereitung...
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TOP-FAKT: Es treffen die beiden Teams mit den meisten Spielen ohne eigenen Treffer in dieser Saison aufeinander. Ingolstadt blieb neun Mal, Mainz sieben Mal torlos.

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Vor etwaiger Kälte dürften weder die Ingolstädter noch die Mainzer Angst haben.

FCI-Trainer Ralph Hasenhüttl scheuchte seine Jungs auf die Langlauf-Piste.

Noch weiter trieb es 05-Coach Martin Schmidt: Noch vor dem Trainingslager kletterte er mit seiner Mannschaft in den Schweizer Alpen auf 2.700 Meter Höhe und verbrachte mit ihr eine Nacht im Zeltlager. Höhenluft für die Bundesliga...

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Die Aufstellungen:

FC Ingolstadt: Özcan - da Costa, Matip, Hübner, Bauer - Groß, Roger, Morales - Hartmann, Kachunga, Leckie.

1. FSV Mainz 05: Karius - Brosinski, Balogun, Bell, Bussmann - Baumgartlinger, Latza - Clemens, Malli, Samperio - Cordoba.

Schiedsrichter: Meyer (Burgdorf)

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Eigentlich wären Hertha und Augsburg wohl gut ohne Winterpause ausgekommen. Vor Weihnachten fuhren die beiden Klubs die meisten Punkte ein. Hertha spülte das auf Rang drei, Augsburg wuchtete sich mit 13 Punkten aus fünf Spielen vor der Pause aus dem Tabellenkeller.
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TOP-FAKT: Immer wenn Hertha in der Hinrunde 30 oder mehr Punkte sammelte, ging es für die Berliner am Saisonende in den Europapokal. In die Rückrunde startet die alte Dame mit 32 Zählern...

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Aber Vorsicht: In den vergangenen drei Jahren holten die Berliner in der Rückrunde nie mehr als 18 Punkte.

In den letzten beiden Spielzeiten war es jeweils in der zweiten Halbserie sogar nur die Hälfte der Ausbeute aus den ersten 17 Spielen.

Vielleicht auch deshalb ist Trainer Pal Dardai vor der Partie gegen Augsburg etwas vorsichtig: "Die Vorbereitung war gut. Aber die Bundesliga ist was anderes und mit Augsburg haben wir gleich einen starken Gegner."

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Die Aufstellungen:

Herthab BSC: Jarstein - Weiser, Langkamp, Brooks, Plattenhardt - Lustenberger, Skjelbred - Haraguchi, Darida, Kalou - Ibisevic

FC Augsburg: Hitz - Verhaegh, Hong, Klavan, Max - Baier - Esswein, Kohr, Ji, Caiuby - Bobadilla.

Schiedsrichter: Stieler (Hamburg)

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Während bei Darmstadt im Winter wie schon in der gesamten Hinrunde alles ruhig blieb, hat sich in Hannover in den letzten Wochen eine Menge getan.

Die Angst vor dem dritten Bundesliga-Abstieg nach 1976 und 1989 hat an der Leine einiges in Bewegung gebracht.
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TOP-FAKT: In der Hinrunde ließ Hannover die zweitemeisten Torschüsse und die meisten Großchancen aller Bundesligisten zu.

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In der Winterpause holte sich Hannover deshalb gleich mehrere Hoffnungsträger.

Trainer Thomas Schaaf ist nicht nur der aktuell erfahrenste Bundesliga-Coach, er hat seine Teams auch immer wieder aus schwiergen Lagen manövriert.

Dazu sollen die Angreifer Hugo Almeida und Adam Szalai für mehr Torgefahr sorgen als die besten 96-Schützen Artur Sobiech und Hiroshi Kiyotake (je drei Treffer) bisher.

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Gerade zu Almeida hat Schaaf eine besondere Verbindung.

Unter dem Trainer schaffte er den Sprung in die Bundesliga, spielte viereinhalb Jahre unter Schaaf und holte 2009 mit ihm und Werder Bremen den DFB-Pokal.

Jetzt würde beiden wohl erst einmal der Klassenerhalt reichen - und sei es auf Kosten des ehemaligen Arbeitgebers.

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Die Aufstellungen:

Hannover 96: Zieler - Sakai, Marcelo, Schulz, Sorg - Hoffmann - Sané, Prib - Schmiedebach - Almeida, Szalai.

SV Darmstadt 98: Mathenia - Garics, Sulu, Rajkovic, Caldirola - Niemeyer, Gondorf - Heller, Rosenthal, Rausch - Wagner.

Schiedsrichter: Aytekin (Oberasbach)

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Zieht Hoffenheim den Kopf noch aus der Schlinge? Seit der Zeit des Bundesliga-Aufstiegs 2008 blühten im Kraichgau eigentlich eher die Träume vom Europapokal.

Die aktuelle Realität sieht Hoffenheim dagegen am Abgrund Richtung 2. Liga. Und zum Start wartet nicht gerade ein Lieblingsgegner. In 15 Bundesliga-Duellen mit Leverkusen gab es noch keinen TSG-Heimsieg, dafür aber 13 Bayer 04-Erfolge.
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TOP-FAKT: Schon zum vierten Mal steht Hoffenheim zum Hinrunden-Ende auf Platz 18 - und trotzdem hat es bisher immer noch gereicht.

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Bei Leverkusen waren auch in der Winterpause eigentlich alle Augen nur auf einen gelenkt: Chicharito hier, Chicharito da hieß es im Trainingslager in den USA auch außerhalb des Spielfeldes.

Die mexikanischen Fans wollten ihren Volkshelden sehen. Und Leverkusen wird ihn wohl auch in der Rückrunde dringend brauchen.

11 der 25 Treffer Liga-Treffer der Rheinländer gingen bisher auf das Konto von Javier "Chicharito" Hernandez - und natürlich traf er auch bei der USA-Reise.

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Die Aufstellungen:

1899 Hofffenheim: Baumann - Kaderabek, Schär, Süle, Kim - Hamad, Rudy, Strobl, Schmid - Vargas, Volland.

Bayer 04 Leverkusen: Leno - Jedvaj, Tah, Toprak, Wendell - Bellarabi, Kramer, Kampl, Calhanoglu - Chicharito, Kießling.

Schiedsrichter: Fritz (Korb)


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Blick zurück auf eine besondere Geschichte zwischen einem Kölner und einem Stuttgarter Spieler.

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Während in Köln nach der besten Hinrunde seit 15 Jahren alles ruhig ist und auch Trainer Peter Stöger bis 2020 verlängert hat, geht es für den VfB Stuttgart darum, endlich die Kurve zu kriegen.
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TOP-FAKT: Seit Oktober 2000 gab es in acht Vergleichen zwischen Köln und Stuttgart keinen Heimsieg mehr.


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Erst dachte man, Kevin Großkreutz, der Ur-Dortmunder, würde ewig in Schwarz und Gelb auflaufen. Dann ging er nach Istanbul - aber nie so richtig. Fast jedes Wochenende flog er nach Hause, weil er wegen einer Transferpanne bis Januar ja nicht spielberechtigt war.

Nun ist Großkreutz in Stuttgart, im Schwabenland angekommen. Dort scheint der Kulturschock nicht so groß zu sein. In den sozialen Netzen lässt er jedenfalls keine Gelegenheit aus, seine Vorfreude auf das Wochenende kund zu tun.

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Die Aufstellungen

1. FC Köln: Horn - Olkowski, Maroh, Heintz, Hector - Lehmann, Vogt -  Risse, Osako, Bittencourt - Modeste.

VfB Stuttgart: Tyton - Großkreutz, Schwaab, Niedermeier, Insua - Serey Dié, Gentner - Rupp, Didavi, Kostic - Werner.

Schiedsrichter: Gräfe (Berlin)


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Die beiden Sonntagspartien zeigt die Sportschau - Bundesliga am Sonntag in den 3. Programmen.

21.45 Uhr: WDR, NDR, BR, SWR, HR, SR, Radio Bremen

22.00 Uhr: MDR

22.40 Uhr: RBB




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