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Los geht's

Die Sportschau am Samstag

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Ein packender Spieltag in der 3. Liga steht bevor. Wir haben vier der fünf Top-Mannschaften im Programm.

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Wer hält Anschluss zum Spitzentrio? Der Tabellenvierte aus Osnabrück empfängt den Fünften aus Magdeburg.

Die Niedersachen weisen eine Serie von sechs Spielen ohne Niederlage auf, darunter waren allerdings vier Unentschieden.


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Auch hinter dem Aufsteiger aus Sachsen-Anhalt liegen erfolgreiche Wochen. Die Magdeburger sind sogar seit acht Spielen ohne Niederlage.  Es gab drei Siege und fünf Remis.

Die letzten beiden Spiele waren allerdings Nullnummern. Den letzten Treffer erzielte Youngster Tarek Chahed beim 1:1 gegen Bremen II. Es war sein bislang einziger Saisontreffer.

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Ein brisantes Ostduell erwartet die Besucher in Rostock. Hansa feierte gegen den VfR Aalen am vergangenen Spieltag den ersehnten Dreier im Abstiegskampf.

Gut läuft es auch im Erzgebirge. In den letzten zehn Partien gab es nur eine Niederlage. Mit einem Sieg in Rostock soll Platz zwei gesichert werden. Mindestens ein Rostocker dürfte etwas dagegen haben.

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1:0 Ziemer, 2:0 Ziemer, 3:0 Ziemer - Marcel Ziemer traf eiskalt gegen den VfR Aalen. Ein großer Tag für den jetzt zweitbesten Torschützen der 3. Liga in der ewigen Rangliste.


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Und noch ein Ostknaller an diesem 26. Spieltag. Die Chemnitzer haben hohen Besuch aus der sächsischen Metropole.

Der CFC ist seit fünf Partien sieglos, braucht dringend Punkte. Dresden kann es gelassen angehen und feierte zuletzt einen Mann ganz besonders.

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Pascal Testroet schoss das Tor des Monats Januar. Der Stürmer bekam dafür nicht nur die ruhmreiche Goldplakette der ARD-Sportschau, sondern auch den Applaus eines ganz besonderen Publikums.

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Zwei Gewinner des vergangenen Spieltags unter sich: Der KSC gewann beim MSV Duisburg. Braunschweig holte einen Dreier gegen Arminia Bielefeld.

Beide Teams dürfen sich nach oben orientieren. Die Karlsruher könnten bei einem Sieg sogar nach Punkten mit den Niedersachsen gleichziehen.

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Es läuft bei den Karlsruhern auch dank des Tormanns. Rene Vollath verdrängte noch im alten Jahr Dirk Orlishausen im Kasten. Seitdem gab es vier Spiele ohne Niederlage, darunter waren drei Siege.

Dabei ist Vollath sozusagen jetzt mehr als vollbeschäftigt, denn neben der Torwart-Tätigkeit hat der 25-Jährige einen Zweitjob.

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Rene Vollath pfeift als Schiedsrichter Partien der Fußball-Landesliga, wenn es sein Spiel- und Trainingsplan erlaubt.
Er macht es mit großer Freude und Hingabe und hofft, dass er viele Nachahmer aus dem Profilager findet. "Besser qualifiziertes Personal gibt es einfach nicht", sagt der KSCer.

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Südwest-Duell in der Pfalz, Heidenheim kommt. Der 1. FC Kaiserslautern hat sich zuletzt etwas gefangen in der 2. Liga, es könnte weiter nach oben gehen.

Dessen ungeachtet befindet sich die Klubführung im großen Umbruch: Trainer Runjaic, Sportdirektor Schupp und Aufsichtsratschef Rombach sind schon weg. Vorstandsboss Kuntz muss im Sommer gehen.

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Großer personeller Umbruch beim FCK auf der Führungsebene

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Die Berliner sind in diesem Jahr noch nicht richtig in Tritt gekommen. Noch fehlt der erste Sieg in 2016. Aber das Team von Trainer Dardai ist heimstark und will auch die "Wölfe" wegbeißen.

Die Wolfsburger verschafften sich mit den beiden Siegen gegen Ingolstadt und in Gent etwas Luft und wendeten eine Krise ab. So soll es auch in der Hauptstadt weiter gehen.

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Doch was ist mit den beiden Gesichtern der Wolfsburger? Beim Sieg in Gent zelebrierte die Mannschaft von Trainer Hecking 80 Minuten Fußball auf Spitzen-Niveau, um dann wieder in den alten Trott zu verfallen.

Julian Draxler scheint dagegen auf Top-Niveau zu kommen. Sein Doppelpack in Gent waren die ersten Auswärtstreffer in einem Pflichtspiel seit November 2013, damals noch im Trikot der Schalker.



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Hertha BSC: Jarstein - Weiser, S. Langkamp, Brooks, Plattenhardt - Skjelbred, Lustenberger - Haraguchi, Darida, Kalou - Ibisevic

VfL Wolfsburg: Casteels - Träsch, Naldo, Dante, Rodriguez- Arnold, Luiz Gustavo, M. Schäfer - Vieirinha, Draxler, Arnold - M. Kruse

Schiedsrichter: Stegemann (Niederkassel)

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Zwei Heimsiege gab es zuletzt in Serie für die Ingolstädter - gegen Mainz und Augsburg. Ein dritter Dreier in Serie und die Schanzer wären dem Klassenerhalt ganz nah.

Doch, Achtung: Werder ist auswärts gut drauf. Vier der fünf Saisonsiege holten die Bremer in fremden Stadien. So auch diesmal?

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Werders Torwart Felix Wiedwald zeigt es an: Die schwächste Defensive der Liga gehört aktuell seinen Bremern. 42 Gegentore stehen zu Buche.

Noch nicht einmal stand die Null in dieser Saison. Jetzt müsste es doch klappen, denn die schwächste Offensive darf der FCI mit nur 14 Toren für sich in Anspruch nehmen.

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FC Ingolstadt: Özcan - da Costa, M. Matip, B. Hübner, Ro. Bauer- Roger - P. Groß, Cohen - Lezcano - Mo. Hartmann, Leckie

Werder Bremen: Wiedwald - Gebre Selassie, Galvez, Djilobodji, S. Garcia - Vestergaard - Grillitsch , Öztunali - Fröde - Ujah, Pizarro

Schiedsrichter: Welz (Wiesbaden)

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Mit einer krampfigen Nullnummer haben Eintracht Frankfurt und der Hamburger SV den 22. Spieltag eröffnet.

Dabei hätte der HSV eigentlich schon in Halbzeit eins alles klar machen können. Die Chancen und den weiteren Spielverlauf sowie die Reaktionen hat die Sportschau.

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Eintracht Frankfurt: Hradecky - Regäsel, Zambrano, Abraham, Hasebe - Russ, Stendera (81. Medojevic) - Aigner (90. Gacinovic), Fabian, Huszti (46. Seferovic) - Meier

Hamburger SV: Adler - Sakai, Djourou, Spahic, Ostrzolek - Holtby, Jung - Müller (67. Ilicevic), Hunt, Drmic (80. Kacar) – Rudnevs (71. Lasogga)

Tore: keine

Gelbe Karten: Djourou, Drmic - Zambrano, Aigner, Lasogga

Zuschauer: 47.200

Schiedsrichter: Stark (Ergolding)

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Die Mainzer kommen mit der Empfehlung von drei Siegen in Serie nach Sinsheim - gegen Gladbach, Hannover und Schalke -  und klopfen damit laut wie nie an die Europa-League-Plätze.

Von einer solchen Bilanz können die Hoffenheimer nur träumen. Sie wird aber bald einmal nötig sein, soll es mit dem Klassenerhalt noch klappen. Zunächst muss die TSG unbedingt ihre Hausaufgaben machen.

Für Mainz-Coach Martin Schmidt ist es eine besondere Partie.


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Der Mainzer Trainer ist genau ein Jahr im Amt. Seine Spieler freut's.

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Für Schlagzeilen sorgte zuletzt auch Schmidts Kollege Julian Nagelsmann. Sein Einstand als jüngster Trainer der Bundesliga war vielen internationalen Gazetten ein Bericht wert.

Nagelsmann wird's ziemlich egal gewesen sein. Mehr Punkte sind ihm derzeit lieber.

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1899 Hoffenheim: Baumann - Kaderabek, Schär, Süle - Strobl - Volland, Ochs - Rudy, Nad. Amiri - Volland, E. Vargas, Uth

1. FSV Mainz 05: Karius - Brosinski, Balogun, Hack, Bussmann - Baumgartlinger, Latza - Clemens, Malli, Jairo - Cordoba

Schiedsrichter: Perl (Pullach)

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Im November 1978 fuhr der SV Darmstadt - wie heute - ohne große Ambitionen nach München zum FC Bayern. Doch dann hatte Uwe Hahn seinen großen Auftritt.

Der Darmstädter Joker, der eigentlich gar nicht spielen sollte, traf den Ball so perfekt, dass er hinter Sepp Maier im Bayern-Tor unhaltbar einschlug - Tor des Monats November '78. Dank des Treffers entführten die "Lilien" beim 1:1 damals einen Punkt aus München.

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Uwe Hahn und sein ganz besonderer Karriere-Höhepunkt

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Tja, was ist drin für den kessen Aufsteiger in diesem ungleichen Duell? Immerhin wissen die Darmstädter, wie es auswärts geht. 17 von 24 Punkten holten sie in der Fremde. Nur die Bayern selbst und Dortmund sind in dieser Wertung besser.

Und die Bayern? Denen winkt der nächste Bundesliga-Rekord. In den letzten fünf Heimspielen gab es kein Gegentor. Sechsmal zu Hause die Null - und der Vereinsrekord wäre eingestellt.

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Für viel Diskussionsstoff vor dem Duell gegen die Bayern sorgte die Gelbflut beim SV Darmstadt. Gleich ein Quintett muss - oder will? - in München pausieren.

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FC Bayern München: Neuer - Rafinha, Kimmich, Tasci, Alaba - Vidal -  Robben, T. Müller, Douglas Costa, Coman - Lewandowski

SV Darmstadt 98:
Mathenia - Garics, Rajkovic, Caldirola, Junior Diaz - Jungwirth, Sirigu, Kempe, Holland - Vrancic - Wagner

Schiedsrichter: Weiner (Hasede)

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Es läuft noch nicht richtig rund bei den Borussen in diesem Jahr. Drei Niederlagen steht nur ein Sieg gegenüber.

Anders bei den Kölnern, die am vergangenen Spieltag beim Heimsieg über Eintracht Frankfurt überzeugten. Alle vier letzten Auswärtspartien endeten remis für die Kölner. Fünf Unentschieden auswärts hintereinander gab es noch nie beim FC in der Bundesliga.

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Ohnehin steckt ja stets viel Würze in diesem rheinischen Evergreen. So auch im Hinspiel, das die Kölner dank des Treffers von Modeste mit 1:0 gewannen.

Für Gladbachs damaligen Trainer Lucien Favre war nach dem Hinspiel Schluss. Er machte Platz für Andre Schubert. Bekanntlich ging es dann rasant nach oben für die Borussen.

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Borussia Mönchengladbach: Sommer - Wendt, Nordtveit, A. Christensen, Elvedi - Dahoud, G. Xhaka - Hazard, F. Johnson - Stindl, Raffael

1. FC Köln: Horn - Maroh, Heintz Olkowski, Mladenovic - M. Lehmann, Hector,  - Osako, Bittencourt, Gerhardt - Modeste

Schiedsrichter: Kircher (Rottenburg)


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Wegen der Europa-League-Partien am Donnerstag steht dreimal Bundesliga auch am Sonntag an.

Im Westkracher empfängt zunächst Bayer Leverkusen das Team von Borussia Dortmund (15.30 Uhr). Anschließend spielen FC Schalke 04 gegen den VfB Stuttgart und Hannover 96 gegen den FC Augsburg (beide 17.30 Uhr).

Die Zusammenfassungen zeigen wir am Sonntag ab 21.45 Uhr in den dritten Programmen.

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