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Los geht's

Die Sportschau am Samstag

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Ein spannender Wahlverlauf hat am Freitag Gianni Infantino als neuen FIFA-Präsidenten hervorgebracht. Der bisherige Generalsekretär der UEFA setzte sich gegen vier Mitbewerber durch, vor allem gegen den Mitfavoriten Scheich Salman aus Bahrain.

Wir berichten, welche Folgen die Wahl hat und was von Infantino zu erwarten ist.

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Die 3. Liga bringt an diesem Wochenende wegweisende Spiele - oben und unten in der Tabelle.

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17. gegen 18., in diesem Spiel geht es im Abstiegskampf um eine Menge.

Und bei beiden Klubs ist eine Menge los: In Cottbus flog Sportdirektor Roland Benschneider raus, Kapitän Uwe Möhrle wurde durch Richard Sukuta-Pasu ersetzt.

Bei Hansa musste Trainer Christian Brand Dennis Erdmann suspendieren, der im Training mit Mitspielern aneinandergeraten war.

Schwere Zeiten für beide Klubs, die mal ganz woanders waren.

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Acht Mal trafen beide Mannschaften zwischen 2000 und 2008 in der Bundesliga aufeinander.

Im Bild sind die beiden heutigen Trainer im Zweikampf zu sehen. Die Bundesliga-Bilanz zwischen beiden ist ausgeglichen (jeweils drei Siege, dazu zwei Unentschieden).

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Wer auf die reguläre Tabelle schaut, sieht in Dynamo Dresden als Spitzenreiter den klaren Favoriten.

Doch die Rückrundentabelle schafft zurzeit andere Verhältnisse: Die Fortuna liegt dort knapp vor Dresden.

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Das Hinspiel hat Dresden klar mit 5:1 gewonnen - wovon Dresdens Trainer Uwe Neuhaus allerdings nichts mehr hören will. "Die Truppe ist mit Sicherheit nicht mehr mit damals zu vergleichen. Wir müssen auf der Hut sein."

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Der VfL Osnabrück ist zurzeit auf einem Höhenflug. Sieben Spiele in Folge ist die Mannschaft ungeschlagen und steht seit der vorherigen Spieltag erstmals auf Rang drei - was zuletzt vor allem Toptorjäger Halil Savran zu verdanken war.

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Halil Savran in Aktion

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Dranbleiben, das ist das Motto am Samstag in der 2. Bundesliga. Sowohl im Auf- als auch im Abstiegskampf wollen die Klubs den Anschluss nicht verlieren.

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Fortuna Düsseldorf geht es zwar auch nicht gut - aber 1860 kämpft mal wieder regelrecht ums Überleben. Obwohl der jordanische Investor Hasan Ismaik den Verein seit 2011 mit Geld versorgt, kommt der Klub nicht von der Stelle.

Die Plätze sechs, sechs, sieben und 16 passen nicht so richtig in die großen Pläne, die Ismaik beim Beginn der Zusammenarbeit im Mai 2011 hatte.

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Hasan Ismaik im Mai 2011

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Der VfL hat in dieser Saison eine Schwäche für Unentschieden entwickelt. Keine Mannschaft aus der Aufstiegszone hat dermaßen viele Remis gesammelt wie Bochum.

Für den Anschluss nach oben muss nun aber dringend ein Sieg her.

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Sandhausen kommt da zur rechten Zeit. Denn der guten Hinrunde mit einem fünften Platz folgte ein Winterschlaf, der bis heute anhält. Aus den jüngsten sieben Partien holte der SVS nur einen Sieg.

Trainer Alois Schwartz ist trotzdem zuversichtlich: "Ich habe Riesenvertrauen in meine Mannschaft."

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Der FCK ist in den letzten Jahren oft im Aufstiegskampf knapp gescheitert. 2013 in der Relegation, in den beiden folgenden Jahren reichte es nur zu Platz vier.

Von seinen jüngsten fünf Spielen verlor Lautern kein einziges und schoss dabei elf Tore, erlaubte sich aber auch drei Unentschieden. Der FCK ist in dieser Saison allerdings besonders auswärtsstark.

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Aber der SC Freiburg ist wieder in der Spur, seit Christian Streich seinen Vertrag verlängert hat.

Das 2:0 in Sandhausen war ein wichtiger Schritt Richtung Wiederaufstieg. "Einiges von dem, was ich in Sandhausen gesehen habe, darf gerne so bleiben", sagt Streich: "Der Wille, die Entschlossenheit. Es wäre gut, wenn wir das beibehalten könnten."

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Hertha BSC spielt nach wie vor eine starke Saison, ist in der Rückrunde allerdings mittlerweile seit fünf Spielen ohne Sieg.

Köln hat nur einmal mehr gewonnen, muss nun aber langsam nachlegen, um den Anschluss an die Plätze in der Europa League zu halten.

Ob eine der beiden Mannschaften den Umschwung schafft?

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1. FC Köln: Horn - Maroh, Mavraj, Heintz - Risse, Lehmann, Hector, Mladenovic - Bittencourt, Gerhardt - Modeste.

Hertha BSC: Jarstein - Weiser, Stark, Brooks, Plattenhardt - Lustenberger, Skjelbred - Haraguchi, Baumjohann, Kalou - Ibisevic.

Schiedsrichter: Tobias Stieler (Hamburg).

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Sechs Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz - für 96 läuft wohl eine Abschiedstour durch die Bundesliga.

In Hannover sucht man eher nach den Ursachen und beginnt mit dem Wiederaufbau, statt noch von einer Wende zu träumen.

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Hannover Chef Martin Kind

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Blöd für Hannover: Der Torschütze des einzigen 96-Tores im Jahre 2016 fehlt nun auch noch gesperrt. In Stuttgart muss Hannover ohne Hugo Almeida versuchen, vielleicht doch noch eine Aufholjagd zu starten.

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Nach 14 Spieltagen hatte Hannover noch vier Punkte mehr auf dem Konto als der VfB Stuttgart. Seitdem kam bei den 96ern kein einziger Zähler mehr dazu, Stuttgart ist dagegen seit acht Spielen ungeschlagen und sammelte 18 Zähler ein.

In der Rückrundentabelle ist es das Spiel der Plätze 1 gegen 18. Immerhin sagt VfB-Trainer Jürgen Kramny brav: "Es wäre der völlig falsche Ansatz, Hannover zu unterschätzen."

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VfB Stuttgart: Tyton - Großkreutz, Schwaab, Niedermeier, Insua - Serey Dié - Rupp, Maxim, Gentner, Kostic - Werner.

Hannover 96: Zieler - H. Sakai, Hoffmann, Schulz, Sorg - Sané - Karaman, Fossum, Kiyotake, Yamaguchi - Wolf.

Schiedsrichter: Dr. Jochen Drees (Münster-Sarmsheim).

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Heimsieg gegen Mönchengladbach, seit drei Spielen ungeschlagen - und ein Mann ist in diesen Spielen das Gesprächsthema in Hamburg geworden.

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Seit fünf Spielen erst spielt Rudnevs eine Rolle in dieser Saison. Er traf in Stuttgart, legte gegen Köln eines auf und traf gegen Mönchengladbach zum 2:1.

"Rudi hat das gut gemacht. Er hat sich bei uns reingespielt", sagt Trainer Bruno Labbadia.

Seit 2012 spielt "Rudi" für den HSV - jetzt ist er plötzlich der gefragte Mann.

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Der FCI hat allerdings eine der bittersten Niederlagen seiner noch nicht ganz ein Jahr währenden Bundelsiga-Geschichte wettzumachen. Im Hinspiel unterlag der FCI zu Hause mit 0:1, erst in der 87. Minute entschied ein abgefälschter Freistoß von Michael Gregoritsch das Spiel gegen die Schanzer.

FCI-Trainer Ralph Hasenhüttl kann personell nahezu aus dem Vollem schöpfen: "Alle Jungs geben Vollgas und ich habe wieder die Qual der Wahl. Der Konkurrenzkampf ist groß." Gute Voraussetzungen also.

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Hamburger SV: Adler - Sakai, Djourou, Spahic, Ostrzolek - Jung, Holtby - Drmic, Hunt, N. Müller - Rudnevs.

FC Ingolstadt: Nyland- da Costa, Matip, Hübner, Ro. Bauer - Roger - Groß, Cohen - Hinterseer, Lezcano, Leckie.

Schiedsrichter: Marco Fritz (Korb).

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Werders Not wird nach nur einem Sieg in der Rückrunde größer. Das 0:2 in Ingolstadt bringt die Grün-Weißen unter Zugzwang.

Das haben natürlich auch die Macher bemerkt, Trainer Viktor Skripnik steht mittlerweile zur Diskussion.

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Viktor Skripnik und Thomas Eichin

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Mit Darmstadt 98 kommt einer der wenigen externen Gründe für Bremens Niedergang zu Besuch. Denn der Aufsteiger wehrt sich beharrlich und erfolgreich gegen die Rolle des Absteigers Nummer eins - was nun das Problem von anderen Klubs wie Hannover, Hoffenheim oder eben Werder Bremen ist.

Darmstadt freut sich zudem über die Rückkehr der zahlreichen gelbgesperrten Spieler vom Bayern-Spiel. "Egal, wie das Spiel endet, wir werden weiterhin im Kampf um den Klassenerhalt bleiben", sagt Schuster. Ein Sieg könnte den Lilien aber sieben Punkte Vorsprung auf Bremen ermöglichen.

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Werder Bremen: Wiedwald - Gebre Selassie, Vestergaard, Djilobodji, Garcia - Yatabaré, Junuzovic - Bartels, Grillitsch - Ujah, Pizarro.

SV Darmstadt 98: Mathenia - Jungwirth, Sulu, Rajkovic, Caldirola - Niemeyer, Gondorf - Heller, Rausch - Rosenthal - Wagner.

Schiedsrichter: Robert Hartmann (Wangen).

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Nur ein Sieg aus den jüngsten sieben Spielen haben die Wolfsburger geholt - und jetzt kommen die Bayern, die Champions League gerät immer weiter außer Sichtweite.

"Wir haben eine Aufgabe vor der Brust, bei der man über das normale Maß arbeiten muss", sagt Trainer Dieter Hecking.

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Zudem plagen den VfL weitere Sorgen: Koen Casteels und Bruno Henrique sind beide an einem Virus erkrankt, viele weitere Spieler sind grippegeschwächt. André Schürrle (Oberschenkelzerrung) fehlt ebenso, auch Daniel Caliguiris Einsatz ist fraglich.

Timm Klose, der im Winter vom VfL zu Norwich City gewechselt war, sagte zuletzt über den VfL: "Der Teamspirit ist verloren gegangen. Das ist wie ein schleichender Prozess, der dich von innen ein bisschen auffrisst. Der VfL ist nicht im besten Zustand, um gegen die Bayern anzutreten.

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Zumal Robert Lewandowski auch im Rückspiel dabei ist. Das Hinspiel war eines seiner größten Spiele. Innerhalb von neun Minuten erzielte er fünf Tore gegen den VfL Wolfsburg und pulverisierte damit mehrere Bundesliga-Rekorde.

Die größte Hoffnung für den VfL sind da die Aussagen von Bayerns Trainer Pep Guardiola "Das wird nicht noch einmal passieren, das ist einmalig im Leben." Es müssen ja nicht jedes Mal fünf Stück sein ...

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VfL Wolfsburg: Casteels - Vierinha, Naldo, Dante, Rodriguez - Träsch, Luiz Gustavo - Draxler, Arnold, Schäfer - Kruse.

FC Bayern München: Neuer - Lahm, Kimmich, Alaba, Juan Bernat - Xabi Alonso - Coman, Robben, Müller, Douglas Costa - Lewandowski.

Schiedsrichter: Manuel Gräfe (Berlin).

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Die Europa League macht es nötig: Vier Spiele des Bundesliga-Spieltags finden erst am Sonntag statt. Wir zeigen dann die folgenden Spiele:

FC Augsburg - Borussia Mönchengladbach
Borussia Dortmund - TSG Hoffenheim
1. FSV Mainz 05 - Bayer 04 Leverkusen
Eintracht Frankfurt - FC Schalke 04

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