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Los geht's

Die Bundesliga am Samstag

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In unseren Drittligaspielen ist das Quartett hinter der Aufstiegszone im Einsatz.

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Nach dem Hinspiel wurde beim HFC Stefan Böger zum neuen Trainer berufen, seitdem hat sich die Mannschaft von Platz 19 auf Rang 9 verbessert. Doch seine Zukunft lässt Böger seit einiger Zeit offen, der Vertrag läuft zum Saisonende aus.

"Ob diese Entscheidung in zwei, drei, sechs oder neun Tagen fällt, ist noch nicht abzusehen", sagt Präsident Michael Schädlich in der Mitteldeutschen Zeitung.

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Münsters Trainer Horst Steffen ist dagegen erst seit zwei Spieltagen im Amt. Aber er hat bislang eine makellose Bilanz: Gegen Erfurt und Mainz II holte er sechs Punkte, seine Serie will er nun im dritten Spiel gegen Halle ausbauen.

Das Programm danach ist hart: sechs Punktspiele in 23 Tagen. "Die Bereitschaft ist bei meinen Spielern brutal da. So muss es weitergehen", sagt Steffen. Das Hinspiel gewann Münster mit 3:1. Und auch jetzt wäre ein Sieg wichtig für die Aufstiegsträume beim SCP.

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Holstein Kiel hat den Aufstieg aus den Augen verloren. Der Umbruch nach der verlorenen Relegation gegen 1860 München ist noch immer spürbar, auch wenn es zuletzt zwei Siege gab.

"Aktuell hecheln wir noch immer einigen Punkten hinterher, die wir zu Saisonbeginn haben liegenlassen. Aber wir sind dabei, das aufzuholen und bei uns wird die Stimmungslage nicht an drei, vier Punkten festgemacht", sagt Kiels Trainer Karsten Neitzel in der "NOZ".

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"Kiel hat zuletzt sehr viele Tore geschossen, wir müssen einfach versuchen, unsere Bude sauber zu halten", sagte Osnabrücks Trainer Joe Enochs.

Könnte klappen - der VfL hat bislang eine der besten Defensiven, vor allem Torwart Marvin Schwäbe ist mit seinen Paraden ein echter Rückhalt.


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Magdeburg träumt vom ganz großen Ding: Dem Aufsteiger könnte der Durchmarsch gelingen, seit sieben Spielen ist die Mannschaft unbesiegt und kommt der Aufstiegszone immer näher.

Die Partie wird zum Duell zweier Kandidaten für die Torjägerkanone. Magdeburgs Christian Beck hat schon 15 Treffer aus seinem Konto ...

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... Fortuna-Stürmer Marco Königs hat bislang 13 Mal getroffen. Und auch die Fortuna ist eigentlich oben dran, wenn auch nicht so deutlich wie Magdeburg.

Ein Rückschlag war das 2:3 zu Hause gegen Kiel. "Die Mentalität war nicht die richtige, wir hatten quasi keine Einstellung auf dem Platz", sagt Trainer Uwe Koschinat im Kölner STadt-Anzeiger. "Das habe ich der Mannschaft auch in aller Deutlichkeit gesagt." Das soll sich nun in Magdeburg wieder ändern.

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Es ist ein Spiel, das man vor der Saison wohl weiter unten in der Tabelle angesiedelt hätte. Aber sowhl Heidenheim als auch Sandhausen spielen eine starke Saison, der Sieger dieses Spiel dürfte an der Spitzengruppe dran bleiben.

Allerdings hat Sandhausen in der 2. und 3. Liga seit fast sieben Jahren kein Spiel mehr gegen Heidenheim gewonnen. "Auch mit Erfurt habe ich nicht gegen Heidenheim gewinnen können, aber irgendwann ist immer das erste Mal", sagt Sandhausens Trainer Alois Schwartz.

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Heidenheim hat unter der Woche im Viertelfinale des DFB-Pokals zwar gegen Hertha BSC verloren, aber mit einer guten Leistung Selbstvertrauen getankt.

In der Liga gab es zuletzt allerdings vier Heimniederlagen in Folge. "Sandhausen ist für mich das bisher wichtigste Spiel der Saison", sagt Trainer Frank Schmidt deshalb. Er will den Sieg im eigenen Stadion, um dem Ziel Klassenerhalt näher zu kommen.

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Trainer Ilia Gruev hat den MSV Duisburg am 14 Spieltag übernommen, aus seinen bisher sieben Spielen holte auch er nur einen Sieg, Duisburg ist weiterhin Letzter.

Der Start zur Aufholjagd blieb gegen Bielefeld aus, das Spiel ging mit 1.2 verloren. "Natürlich sind wir von dem Ergebnis bitter enttäuscht, doch alle haben gesehen, dass die Mannschaft lebt. So tritt kein Team auf, das Letzter ist", sagte Gruev. Doch allmählich muss die Wende her, sonst wird es eng.

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Der KSC befindet sich nicht in Gefahr, hat allerdings seine Aufstiegsambitionen nach der so bitter verlorenen Relegation gegen den HSV aus den Augen verloren. Platz drei ist mittlerweile zehn Punkte weit weg.

Immerhin: "Wir wissen, dass wir uns steigern müssen“, sagt der scheidende KSC-Trainer Markus Kauczinski.

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Die Wolfsburger trennen 26 Punkte von den Bayern, 18 von Borussia Dortmund und mittlerweile schon fünf von einem Platz in der Europa League. Der VfL scheint sich nach zwei guten Jahren wieder eine Saison unter den eigenen Ansprüchen zu leisten.

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Mittlerweile wird in Wolfsburg die Trainerfrage gestellt. Dieter Hecking wartet seit sieben Spielen auf einen Sieg, Manager Klaus Allofs stärkt ihm trotzdem den Rücken. "Die Grundelemente, die Basics, müssen wieder her. Die fußballerische Qualität ist da", sagt Hecking.

Nun kommt ein besonderer Gegner, das Spiel steht unter Beobachtung.

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Durch das Sponsoring von VW und Audi bei beiden Klubs gilt das Spiel als das "Konzern-Derby" bei Volkswagen.

Die wirtschaftlichen Zusammenhänge standen schon oft in der Kritik. "Audi-Torwart hilft bei Sieg", hieß es nach den Fehlern von Ingolstadts Torwart Ramazan Özcan im Pokalspiel 2013. Das Hinspiel endete 0:0.

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Ingolstadt ist noch vor Darmstadt der noch erfolgreichere Außenseiter und will sich hinterher bestimmt nicht den Vorwürfen einer konzerninternen Aufbauhilfe aussetzen.

Trainer Ralph Hasenhüttl nimmt seine Mannschaft jedenfalls in die Pflicht: "Ich brauche Spieler, die heiß und hungrig sind. Wenn ich das Gefühl habe, dass sich da einer zurücklehnt, dann hat er keinen Platz mehr in meiner Mannschaft."

Mit sieben Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz hat der FCI alle Chancen auf den Klassenverbleib.

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VfL Wolfsburg: Casteels - Jung, Naldo, Knoche, Schäfer - Träsch, Gustavo - Vieirinha, Draxler, Caligiuri – Kruse.

FC Ingolstadt: Özcan - da Costa, Matip, Hübner, Bauer - Roger - Groß, Christiansen - Hartmann, Lezcano, Leckie.

Schiedsrichter: Patrick Ittrich (Hamburg).

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"Buffy, du spielst nicht, du bist zu dick", sagte Stuttgarts damaliger Trainer Albert Sing einst zu Johann "Buffy" Ettmayer. Der antwortete: "Ich war schon immer so."

Ettmayer war ein Spaßfußballer, der 1971 sein erstes Bundesliga-Spiel für den VfB Stuttgart gegen Hertha BSC bestritt. Für uns blickt er auf die ewigen Diskussionen um seine Bundesliga-Tauglichkeit zurück.

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Johann "Buffy" Ettmayer

Ettmayer spricht über seine Karriere.

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Der VfB ist seiner Krise wohl endgültig entkommen, zumindest haben sich die Stuttgarter mit zuletzt vier Siegen in Folge ihrer größten Sorgen entledigt.

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Unter Jürgen Kramny hat sich der VfB stabilisiert. Seit sieben Spielen ist er Trainer, seit sechs Spielen ist Stuttgart ungeschlagen.

Allerdings kommt mit Hertha eine Mannschaft, die schon deutlich länger auf einer Welle der Euphorie schwimmt. Und sie kommt mit Vedad Ibisevic, der Stuttgart im Sommer im Unfrieden verließ. "Er ist in einer guten Verfassung, und wir wissen natürlich, dass er extrem gefährlich ist", sagt Kramny. Im Pokal-Viertelfinale in Heidenheim traf er zwei Mal.

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Durch den Sieg im Viertelfinale in Heidenheim träumt Berlin nun vom Finale in Berlin. "Ich wohne neben dem Olympiastadion in Berlin-Westend und spaziere jedes Jahr mit meiner Frau, meinen drei Söhnen und meinem Vater zum Finale", sagte Dardai im August. Was er meint: Er will endlich mitspielen - und jetzt ist die Chance mit dem Halbfinale da.

Dabei ist die Chance in der Bundesliga für Hertha noch größer. Als Tabellendritter hat die Mannschaft im Saisonfinale die Möglichkeit, die Champions League zu erreichen. Ein Sieg in Stuttgart würde diese noch vergrößern.

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VfB Stuttgart: Tyton - Großkreutz, Schwaab, Niedermeier, Insua -Serey Dié, Gentner - Rupp, Maxim, Kostic – Werner.

Hertha BSC: Jarstein – Pekarik, Langkamp, Brooks, Plattenhardt - Lustenberger, Skjelbred - Haraguchi, Darida, Cigerci – Ibisevic.

Schiedsrichter: Christian Dingert (Lebecksmühle).

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Ein Spiel um die Europapokalplätze steht in Mainz an. Die Null-Fünfer haben Tuchfühlung zu Rang sechs und damit zur Europa League, Schalke ist an Hertha dran.

Doch hinter den Kulissen bahnt sich seit Wochen ein spektakulärer Wechsel zwischen beiden Klubs an.

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Dass Horst Heldt Schalke 04 als Sportvorstand verlässt ist klar. Favorit auf seine Nachfolge ist Christian Heidel, den man sich bei einem anderen Klub als Mainz 05 über Jahrzehnte wohl kaum vorstellen konnte. Schließlich hat er den Klub, der der Drittklassigkeit einst ganz nahe war, seit seinem Dienstantritt 1992 bis in die Europa League geführt. Jetzt deutet sich der Wechsel nach Schalke an.

Heidel selbst bleibt zurückhaltend. Immerhin stellte er vor dem Spiel ein Ende der Hängepartie in Aussicht: "Ich kann das nicht in Tagen beziffern. Aber es ist klar, in Kürze muss Klarheit rein."

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1. FSV Mainz 05: Karius – Donati, Balogun, Bell, Bussmann – Latza, Baumgartlinger – Clemens, Malli (88. Frei), Samperio (84. de Blasis) – Cordoba (90. Bungert)

FC Schalke 04: Fährmann – Caicara (66. Riether), Matip, Neustädter, Kolasinac – Goretzka, Geis (80. Schöpf) – Sané (84. Di Santo), Meyer, Belhanda – Huntelaar.

Tore:1:0 Bussmann (33.), 1:1 Belhanda (46.), 2:1 Baumgartlinger (79.).

Gelbe Karten: Latza, Caicara, Donati, Balogun.

Schiedsrichter: Manuel Gräfe (Berlin).

Zuschauer:32107

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Die Mannschaft von Darmstadt 98 weigert sich weiter beharrlich, die Rolle als "Absteiger Nummer eins" anzunehmen. Drei seiner sechs jüngsten Spiele gewann der Aufsteiger. Diese Siege fanden allerdings allesamt auswärts statt - so wie auch der im Hinspiel in Leverkusen.

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Darmstadt gewinnt 1:0 in Leverkusen

Im Hinspiel trifft Aytac Sulu zum ersten Darmstädter Sieg nach dem Aufstieg.

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Bayer 04 hat derweil in der Bundesliga zuletzt eine gute Form gezeigt. Drei Siege aus fünf Spielen, dazu ein 0:0 gegen die Bayern. Das 1:3 im Pokal-Viertelfinale gegen Bremen war mit Blick auf den dünn bestückten Leverkusener Trophäenschrank dagegen schmerzhaft. "Ich ärgere mich tot", sagt Trainer Roger Schmidt. Die Lösung schein für ihn einfach: "Das beste Mittel ist: Nächstes Spiel gewinnen, dann hat man wieder seine Ruhe."

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SV Darmstadt 98: Mathenia - Jungwirth, Sulu, Rajkovic, Caldirola - Niemeyer, Gondorf - Heller, Kempe - Rosenthal – Wagner.

Bayer 04 Leverkusen: Leno - Jedvaj, Tah, Toprak, Wendell – Frey, Kampl - Bellarabi, Brandt - Kießling, Mehmedi.

Schiedsrichter: Dr. Jochen Drees (Münster-Sarmsheim).

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Es ist das große Abstiegsendspiel des Wochenendes. Und während sich für Bremen eine große Chance bietet, kann für Hoffenheim in dieser Partie schon eine kleine Vorentscheidung fallen. Bei einer Niederlage beträgt der Rückstand auf den Relegationsplatz mindestens sieben Punkte - ein solcher Rückstand zu diesem Zeitpunkt wurde noch nie aufgeholt.

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Dazu hat die TSG eine bewegte Woche hinter sich. Huub Stevens trat aus gesundheitlichen Gründen von seinem Amt als Trainer zurück. Auch er hatte die Mannschaft nicht in die Spur bekommen, in zehn Spielen unter Stevens gab es nur einen Sieg.

Besser soll es nun Julian Nagelsmann (im Bild mit Co-Trainer Reutershahn) machen, der im Alter von 28 Jahren als jüngster Trainer aller Zeiten in die Bundesliga-Geschichte eingeht. "Es wird viel über mein Alter geredet, das weiß ich. Aber ich sehe darin viele Vorteile", sagt Nagelsmann. "Ich spreche die Sprache der Spieler, ich kann mich leichter in die Gedanken der Spieler versetzen, weiß, was sie auch im Privaten bewegt."

Der bisherige Trainer der U19 gilt als akribischer Arbeiter und lautstarker Motivator. Manager Alexander Rosen verweist zudem auf Nagelsmanns Erfahrung als Jugendcoach: "Er ist ein junger Mann, aber kein junger Trainer."

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Auf der anderen Seite ist die Krise nur unmerklich kleiner, auch wenn der Sieg im Pokal-Viertelfinale in Leverkusen das Selbstvertrauen aufbessert.

Bremen hat in seinen jüngsten acht Spielen nur sechs von 24 möglichen Punkten geholt. Trainer Viktor Skripnik weiß, dass seiner Mannschaft in der Liga wieder eine andere Situation bevorsteht.

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Bremens Trainer Viktor Skripnik

Skripnik spricht über den Druck auf sein Team.

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Werder Bremen: Wiedwald - Theo, Galvez, Djilobodji, S.Garcia - Vestergaard, Fritz, Grillitsch, Pizarro - Bartels, Ujah.

TSG Hoffenheim: Baumann - Schär, Bicakcic, Süle, Ochs - Rudy, Strobl - Volland, Amiri, Vargas - Kramaric.

Schiedsrichter: Benjamin Brand (Bamberg).

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Neben Hoffenheim muss auch Hannover den Abstieg aus der Bundesliga fürchten. In der 13. Saison seit dem Aufstieg 2002 wird der Rückstand immer größer, zuletzt gab es satte sechs Niederlagen in Folge.

14 Spiele hat Hannover schon verloren. Mit so vielen oder noch mehr Niederlagen nach 20 Spieltagen hat nur einmal eine Mannschaft noch den Klassenerhalt geschafft - und zwar Hannover 96 in der Saison 1971/72.

Und auch jetzt fordert Trainer Thomas Schaaf von seinem Team mehr Gegenwehr.

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Hannovers Trainer Thomas Schaaf

"Dadurch, dass ich quatsche, verändere ich nichts."

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Borussia Dortmund stellt dagegen mit 52 Toren die beste Offensive der Liga. Pierre-Emerick Aubameyang alleine hat mehr Tore auf dem Konto (20) als ganz Hannover (19).

Der BVB ist  mit seiner aktuellen Bilanz der beste Tabellenzweite aller Zeiten zu diesem Zeitpunkt einer Saison. Mit zwölf Punkten Vorsprung auf Platz drei scheint die Teilnahme an der Champions League sicher.

Zu Hause hat Dortmund in dieser Saison noch kein Spiel verloren. Trainer Thomas Tuchel sagt: "Immer 80.000 Leute im Rücken zu haben, ist das beste Gefühl, das du haben kannst. Wir wollen unsere Serie unbedingt fortsetzen."

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Borussia Dortmund: Bürki - Piszczek, Subotic, Hummels, Schmelzer - Ginter, Gündogan - Kagawa, Castro, Mkhitaryan - Reus.

Hannover 96: Zieler - Sakai, Milosevic, Hoffmann, Albornoz - Gülselam, Prib - Bech, Sané, Karaman - Sobiech

Schiedsrichter: Günter Perl (Pullach).

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Am Samstagabend empfängt der 1. FC Köln noch Eintracht Frankfurt (18:30 Uhr), wir machen am Sonntagabend mit den beiden letzten Partien des Spieltags weiter.

Dann spielt der HSV gegen Borussia Mönchengladbach, während der FC Augsburg Bayern München empfängt.

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