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Los geht's

Schnell, schneller, Säbel

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Faszination Säbelfechten

Benedikt Wagner über seinen Sport

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Die besten deutschen Säbelfechter trainieren beim TSV Bayer Dormagen. Seit 2003 ist Dormagen Bundesstützpunkt im Bereich "Säbel Nachwuchs". Auch Benedikt Wagner hat dort mit dem Fechten angefangen.

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"Es geht direkt zur Sache"

Benedikt Wagner über das Säbelfechten

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Das Säbelfechten hat im Vergleich zu den anderen beiden Waffengattungen Degen und Florett einige Besonderheiten. So unterscheiden sich die gültigen Trefferflächen.

Beim Florett zählt der Treffer nur, wenn die Spitze des Floretts den Rumpf des Gegners berührt. Beim Degen zählt der gesamte Körper. Beim Säbelfechten ist es der gesamte Oberkörper. Aber es gibt noch einen wesentlichen Unterschied. 

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"Die pure Berührung reicht aus"

Benedikt Wagner über die Hieb- und Stichwaffe Säbel

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Daher gilt die Waffengattung Säbel auch als "wildeste" unter den drei Fechtdisziplinen. Die Sportler preschen mit dem Startsignal los, um einen Treffer zu setzen. Oft treffen beide Duellanten gleichzeitig.

Ein Obmann, der das Gefecht von der Seite beobachtet, entscheidet dann, wer den Punkt bekommt. Ausschlaggebend dafür ist, welcher Fechter das "Angriffsrecht" auf seiner Seite hatte. Dieses kann man sich zum Beispiel durch Abwehr der gegnerischen Klinge erobern. 

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Parade Riposte

Benedikt Wagner erklärt, wie das funktioniert. Trainingspartner ist Leon Kraus.

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Der Angriff

Benedikt Wagner über eine weitere Möglichkeit, einen Treffer zu setzen. 

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Immer wieder landen die deutschen Säbelspezialisten bei Welt- und Europameisterschaften auf den vorderen Plätzen. Wagner selbst wurde 2016 Europameister im Einzel und ist mehrfacher deutscher Meister. Größter Erfolg für ihn war der WM-Titel 2014 in Kazan.

Gemeinsam mit Nicolas Limbach (im Vordergrund), Max Hartung (ganz rechts) und Matyas Szabo (2. v. r.) siegte er damals gegen Südkorea.

Als er mit sieben Jahren zu fechten begann, hatte Wagner allerdings ganz andere Dinge im Sinn. 

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"Ich wollte Ritter werden"

Als kleiner Junge träumte Benedikt Wagner von Helden mit Säbeln. 

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20 lange Jahre auf der Planche, der Fechtbahn. Das enge Geflecht des Kopfschutzes soll die Sportler dabei vor schweren Verletzungen bewahren. Und auch wenn man es sich kaum vorstellen kann – trotz des engmaschigen Netzes bewahren die Fechter den Durchblick. 

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"Elementar als Schutz"

Benedikt Wagner über das Tragen der Maske

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In der Trainingshalle in Dormagen können sich die Sportler auf mehreren Bahnen verkabeln, um Trainingsgefechte zu bestreiten. Denn das regelmäßige Messen mit anderen bringt die Athleten voran.

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"Um erfolgreich zu sein, braucht man Partner"

Benedikt Wagner über die Bedeutung des Teams

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In Dormagen ist Dan Costache einer der Trainer. Er kennt Wagner seit vielen Jahren, hat ihn auf seinem Weg zum Mannschaftsweltmeister begleitet. Costache weiß, dass Talent allein nicht reicht, um es weit nach vorn zu schaffen. 

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Korrekt mit dem Trainingspartner umgehen

Dan Costache über wichtige Eigenschaften eines guten Säbelfechters

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"Jede Sekunde da sein"

Trainer Dan Costache über die mentale Herausforderung beim Säbelfechten

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Benedikt Wagner ist bereit für die nächsten Treffer, bereit für die nächsten Erfolge. Er hat seine Leidenschaft gefunden. Dafür nimmt er auch die etwas unangenehmen Begleitumstände seines Sports in Kauf. 

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"Die Stinkekammer"

Auch das gehört zum Fechten

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