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Synchronschwimmen - Das Streben nach Perfektion

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Synchronschwimmen - Das Streben nach Perfektion

Julia Ermakova über ihren Sport

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Alle vier Jahre zu den Olympischen Spielen taucht der Sport aus der Versenkung auf: Synchronschwimmen.

Es ist eine unterschätzte Sportart. Die lächelnden Gesichter verbergen die harte Arbeit, die hinter den perfekt inszenierten Übungen steckt. Ein Trainingsbesuch bei den Freien Schwimmern in Bochum, die zu den sechs Topvereinen in Deutschland gehören.

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Kunst und Kraft

Amelie Ebert über die Faszination des Synchronschiwmmens

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Amelie Ebert gefällt die Vielseitigkeit ihrer Sportart. Doch genau das stellt die Sportlerinnen auch vor Herausforderungen und erfordert bestimmte Eigenschaften. Einige kann man sich antrainieren. Andere hat man oder auch nicht.

Dazu gehört zum Beispiel ob man ein "Floater" oder ein "Sinker" ist. Floater haben es leichter. Sie schweben aufgrund ihrer körperlichen Voraussetzungen  im Wasser. 

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Wassergefühl und Beweglichkeit

Trainerin Stella Mukhamedova über die Voraussetzungen fürs Synchronschwimmen

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Auch im Synchronschwimmen gilt: Wenn etwas leicht aussehen soll, steckt viel Arbeit dahinter. Die Athletinnen der Freien Schwimmer Bochum sind daher viele Stunden im Wasser.

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"Das kann ich auch"

Trainerin Stella Mukhamedova über die Arbeit an der Leichtigkeit

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"Das Training ist superhart"

Amelie Ebert über das Üben unter Sauerstoffmangel

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Leistung abrufen, auch wenn die Muskeln nach frischem Sauerstoff verlangen – darin liegt eine der Hauptschwierigkeiten im Synchronschwimmen. Die Athletinnen können lange die Luft anhalten und sich quasi frei schwebend mit dem Kopf unter Wasser bewegen. Eine Leistung, die auf jahrelangem Training beruht. 

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"Es ist ein Prozess"

Amelie Ebert über die Kunst, die Luft anzuhalten

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Synchronität ist das A und O in dieser Sportart. Ganz gleich, ob die Sportlerinnen mit nur einem Partner oder einer ganzen Gruppe im Wasser sind. Dabei hilft im Wettkampf der Takt der Musik, die über Unterwasserboxen eingespielt wird. Beim Training in Bochum gibt es das nicht. Deshalb wird ein Löffel zweckentfremdet. Er ist der Taktgeber. 

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"Der Takt wird ausgezählt"

Trainerin Stella Mukhamedova über die Rolle der Musik

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"Viel Erfahrung nötig"

Amelie Ebert über den Weg zur Perfektion

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Amelie Ebert ist in ihrer Karriere schon bei vielen internationalen Wettkämpfen in der Gruppe und im Duett gestartet. Im Duett ging sie dabei auch mit Niclas Stöpel ins Wasser, einem von derzeit nur 16 männlichen Synchronschwimmern in Deutschland.
 
Ohnehin ist Synchronschwimmen eine Randsportart. Die Freien Schwimmer Bochum gehören zu gerade einmal 33 Vereinen in Deutschland, die Synchronschwimmen als Wettkampfsport anbieten. Ganze 727 Aktive zählte der Deutsche Schwimmverband 2017.
 
Übrigens war der Sport bis 2015 den Frauen vorbehalten. Erst vor drei Jahren wurden Männer zugelassen. 

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Wassertreten ist wichtig

Julia Ermakova über grundlegende Techniken

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Für Laien, die bei ihrem nächsten Schwimmbadbesuch auch einmal eine Technik ausprobieren möchten, hat Julia Ermokova einen Tipp. Der "Bodyboost" ist eine Technik, die jedermann "ganz leicht" ins Wasser zaubern kann. Vielleicht ...

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"Nur ein Brustschlag nach unten"

Julia Ermakova über eine Technik für Anfänger

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Weil im Wettkampf die Badekappen nicht erlaubt sind, müssen die Mädchen eine andere Lösung finden, um ihre Haare zu bändigen.

Und die heißt Gelatine. Das klebrige Zeug ist einigermaßen wasserfest. Was nach dem Wettkampf durchaus Probleme mit sich bringt. 

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"Eine halbe Stunde heiß duschen"

Julia Ermakova über das Problem mit der Gelatine

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